26. Juli 2009

spass....

.....mit den schweizer cousins!


spass....


...im regen!







ein rheinfall ?




19. Juli 2009

reiten .....


...ist wie schwimmen .oder fahrrad fahren. reiten verlernt man nicht.
so oder ähnlich wurde mir aufmunternd zugeredet ,als ich vor dem urlaub manchen leuten erzählt habe ,dass ich mich nach 25 jahren mal wieder auf ein pferd setzen werde.


trotz all der ermutigungen aus meinem freundeskreis war mir dann doch etwas mulmig zumute als es dann soweit war und ich mich auf den rücken eines lebendigen pferdes geschwungen habe


nun ,ich bin oben geblieben ,aber in meiner erinnerung war reiten irgendwie nicht so anstrengend .
durch die nähe der pferde zu unserer unterkunft wollten die jungs auch unbedingt reiten lernen und da das wetter nicht für tägliche badeausflüge geeignet war ,sind sie jeden tag geritten.

sie haben sich ganz gut dabei angestellt.es ist lustig wie unterschiedlich sie sich dabei verhalten.


während constantin eher den bonanza -freestyle bevorzugt ,ist bei fredericks reitart bereits ein kleiner jockey zu erkennen.




die jungs haben bereits beschlossen im nächsten jahr wieder dorthin zu fahren .mal sehen ,ob wir auch mitkommen?

häuslichkeit....


... ist eine der eigenschaften die krebsgeborenen nachgesagt werden. im grunde gebe ich nicht viel auf diese horoskopgeschichten ,seitdem sich allerdings zwei löwegeborene in meiner familie befinden und diese beiden sich zunehmend ähnlicher werden bin ich doch versucht dem ganzen ein quäntchen des möglichen zuzugestehen . zurück zur häuslichkeit.
die letzten zwei wochen waren wir unterwegs .einerseits ein bischen urlaub ,andererseits familien -und freundebesuche. einerseits zu kurz ,weil man an schönen orten und mit lieben menschen gerne länger verweilt , andererseits SCHLAFTECHNISCH !!! es zu hause am besten ist. mag es nun daran liegen dass ich vom sternzeichen her ein krebs bin oder 4 betten in zwei wochen einfach 3 betten zuviel sind . gleichviel -ich liebe mein bett !

2. Juli 2009

alltagsheld...


...zu sein ist eine gute sache. ich sehe mein leben schon als herausforderung ,allerdings ist das immer so eine frage der sicht , eine frau in manchen teilen afrikas würde mein leben wohl garnicht als herausforderung sehen ,aber ich lebe nun mal hier.
seitdem ich auf natürlichen weg kinder zur welt gebracht habe ,habe ich jeglichen ehrgeiz auf aussergewöhnliche leistungen verloren ,wie z.b marathon laufen .
das kommt aus einer gewissen gelassenheit heraus , die geburten waren für mich körperliche und auch seelische grenzerfahrungen , mit der folge , dass sich so ein gefühl der
"unbesiegbarkeit " eingestellt hat. natürlich bin ich nicht unbesiegbar ,aber manchmal denke ich mir schon " ach ,ich habe drei kinder zur welt gebracht ,dann schaff´ich das jetzt auch ".

trotzdem liebe ich abenteuergeschichten . also echte abenteuer. berichte von erstbesteigungen , polüberquerungen , es können auch gescheiterte reisen sein ,so wie die von ernest shakleton auf der endurance. letzte woche ist mir zufällig in der arbeit der bericht von thor heyerdahl und seiner reise mit dem floß kon-tiki in die hände gefallen.


ich bin total begeistert gewesen.einerseits ,das sich jemand so lange mit einer idee beschäftigt von der er so überzeugt ist ,obwohl alle anderen seine idee für ganz unmöglich halten .
der dann leute findet die mit ihm reisen und andere die ihm diese idee finanzieren . und das in einer zeit wo navigationsgeräte am mobiltelefon höchstens gegenstände in untopischen romanen waren.
andererseits hat mich die geschichte auch ein bischen mit wehmut erfüllt , die meere sind nicht mehr in dem zustand wie 1947 und jeder hausmeister der auf sich hält war schon mal auf einer polynesischen insel. was machen die abenteurer von heute ?