31. Mai 2013

ein irrwisch.....


 ....ist dieses kind.
die diskrepanz zwischen einer wachen(furie) und
einer schlafenden (engel) helene könnte grösser nicht sein.
ihr ausgeprägtes interesse an puppen hat sie sowohl
wach als auch schlafend.
ständig schleift sie entweder "mimi" oder "bebe" 
mit sich und ihre unbändige kraft steht oft im gegensatz
zu der zärtlichkeit mit der sie die puppen bedenkt.
diese dame ist ein familienbeben.
tägliche erschütterungen auf allen ebenen sind garantiert.





kunststücke....

 ...war der name einer sendung in den 1980er Jahren,
die mich freitagnachts lange wachgehalten hat.
oft wurden dort interessante filme jenseits des stromes gezeigt,
so auch der film "der bienenzüchter" von theo angelopoulos.
auch wenn ich einen teil dieses filmes mit marcello mastroianni
verschlafen habe,hat er sich doch soweit eingeprägt ,
dass damals in mir der wunsch entstanden ist ,
irgendwann einmal selbst bienen zu haben.
es sind mehr als 25 jahre ins land gezogen ,
aber jetzt wird es konkret.
im letzten winter
(böse zungen mögen behaupten ,dass er noch nicht vorbei ist)
habe ich einen imkerkurs absolviert ,
um mich mit der theorie vertraut zu machen
und besser einschätzen zu können ,
welchen aufwand es bedeutet bienen zu beherbergen.
jetzt folgen noch einige praxistage,
der herbst ist zur beschaffung von den notwendigen gerätschaften gedacht
und spätestens in einem jahr möchte ich mein erstes volk begrüssen.
als ich das erste mal selbst eine bienenkiste geöffnet habe
und mir dieser geruch von wachs und honig
und diese wärme entgegen gewabert ist ,
das war aufregend und großartig und seltsam vertraut.
es gibt wenig konkretes ,was ich mit 16 über mein leben gedacht habe,
aber zwei dinge waren klar.
irgendwann habe ich kinder und irgendwann habe ich bienen .
jetzt ist es soweit.
ich habe kinder und bald auch bienen.
eine bienenmutter bin ich.



9. Mai 2013

ich.....

......bin mir noch nicht ganz sicher,
ob ich meine liebste nachbarin für diesen hinweis
noch mehr in mein herz schließen ,
oder eigentlich verwünschen sollte.
bis dahin genieße ich einfach.

4. Mai 2013

freundschaft.....

 freundschaft...freundschaft...!
dieser ruf ,der alljährlich am 1.mai
den rathausplatz erzittern lässt,
veranlasst uns jahr um jahr tatsächliche
freundschaften zu leben und zu stärken.
und das geht am besten im grünen .
das grüne ist heuer ja sehr spät gekommen,
umso schöner ,wenn dann das wetter so perfekt ist ,
wie es nur sein kann.
constantin war nicht dabei ,weil er
-seinerseits freundschaften stärkte-
und das erste mal in seinem leben segeln war.
ein sehr schöner tag ,
der denn regen am nächsten tag
umso gemütlicher machte.










3. Mai 2013

völlig unnötig...

 ...war es drei münzen in diesen brunnen zu werfen.
weil uns sehr schnell klar war, dass wir wieder kommen.
als luise das erste mal vom "bocca della verita" gehört hat,
weil ihre freundin lovis letztes jahr eine postkarte aus rom geschickt hat,
erklärte sie uns sehr überzeugend  ,
dass sie zu ihrem 10. geburtstag nach rom reisen möchte.
überhaupt haben wir während der zeit in rom,
ständig über unsere in wien verbliebenen kinder geredet.
was wem besonders gefallen  hätte......
und wie toll es eigentlich ist ,als familie derartige reisen zu machen ,
wenn es irgendwie möglich ist.
 
 













man findet ....

 ...sie eigentlich recht schnell.
die ruhigeren ecken von  rom.
die kleinen pittoresken gassen und plätze,
wo spürbar ist ,dass rom nicht nur zeuge
einer jahrtausende alten kultur ist ,
sondern ein platz wo menschen leben.











auch das .....

 ...vatikansiche museum und die sixtinische kapelle,
durfte in unserem  programm nicht fehlen.
selbst wenn mich derartige museumsbesuche
immer wieder an den rand des wahnsinns treiben .
ein nachmittag im park der villa borghese ist einfach erholsamer.
aber auch das kam nicht zu kurz.




klopfet an...

 ...so wird euch aufgetan ?


wasser.....

 .....bringt helene zu großer verzückung.
das vorhandensein dieses wertvollen elementes ,
kommentiert sie derzeit mit dem laut "bwä"
und gleichzeitigem herausstrecken der zunge.
ungebremst sucht sie dann in kontakt zu kommen ,
mit händen ,füßen oder auch auch ganzkörperlich.
die vielen brunnen waren ihr und uns eine quelle
sowohl körperlicher ,aber auch geistiger erfrischung.