29. Oktober 2012

bevor......

 ......wir uns in die renovierung des badezimmers gestürzt haben
(ungeplanterweise begleitet von constantins krankenhausaufenthalt),
waren wir -fast kinderlos- für ein langes wochenende im böhmerwald.
die beste tante schenkt uns jedes jahr ein langes wochenende zeit,
an dem sie die kinder versorgt .
in den letzten zwei jahren haben wir städtereisen gemacht ,
aber in diesem jahr war mir eher nach ruhe und natur zumute.
frank hat sich zum glück von mir überzeugen lassen
 und so kamen wir in den wald.
gutes essen ,herrliches wetter ,schönes hotel,mehr schlaf.
kurze erinnerungswerte atempause.






23. Oktober 2012

inzwischen.....



 

...bemerken wir bei unseren herren söhnen 
gewisse abnabelungstendenzen.
nicht ,dass sie es weniger schätzen würden ,
wenn jemand sie an alles erinnerte ,
sämtlichen unrat hinter ihnen herräumte 
oder das essen servierte.
nein um diese art der eigenständigkeit geht es nicht
(auch wenn wir  beharrlich versuchen dieselbige  zu fördern).
aber bei  der wochenendgestaltung fällt es uns auf ,
dass wir immer wieder mal auf einen teil 
der nachkommenschaft verzichten müssen.
das ermöglicht uns richtige damenaktivitäten,
wie beispielsweise ein besuch des schloss hof.
wo wir einen herrlichen herbstsamstag verbracht haben.

 










16. Oktober 2012

zur lage der nation......

......lässt sich folgendes berichten:
nachdem herr baumgartner erfolgreich
durch alle möglichen sphären gerauscht ist
(obwohl ich nicht glaube ,dass man  in 15 jahren
ein speeddate mit der frage beginnt :
" wo warst du als felix baumgartner.....?"),
lassen sich von unserer seite höhenflüge der anderen art berichten.

da frau helene mit grosser begeisterung
ladekabel verräumt und auch zerstört -so auch das des laptops-
ist das bloggen für mich derzeit etwas erschwert ,
abgesehen davon sind aufgrund ihres späten einschlafens ,
dem unverhältnismäßig frühen erwachens 
und des so gut wie nicht vorhandenen mittagsschlafes
die besinnlichen zeiten eher rar
(jetzt gerade unterhält sie sich laut quietschend
gleichwohl mit einem kamm
und einer elektrischen zahnbürste...).

das bedeutet für mich,
 die alltagstätigkeiten so gut wie möglich
in ihrer gesellschaft zu erledigen ,
was nicht immer ganz einfach ist.
daher wird manches gestrichen ,
umso mehr wenn z.b. herr constantin meint,
sich von seinem treuen , aber nutzlosen freund ,
dem genossen  appendix trennen zu müssen .

zum glück ist er in einem  alter ,
wo man nicht mehr bei ihm übernachten muss,
und er auch tagsüber den luxus des kabelfernsehens
im krankenhauszimmer -zumindest zeitweise -
der aufopferungsvollen gesellschaft
seiner erziehungsberechtigten vorzieht.

dennoch ,war die letzte woche eine gratwanderung für uns .
kurze nächte ,volle tage ,pendeln zwischen krankenhaus
und dem was sonst so anfällt.

trotz all dem wirbel aber auch das gefühl der dankbarkeit,
dass alles passiert was nötig ist ,
damit  er schnell wieder gesund wird .
dass freunde zu ihm kommen ,denen er fehlt
und die den weg über die donau nicht scheuen  ,
um ihn zu besuchen .

schön das zu sehen .